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Sind das die 7 gruseligsten Autos aller Zeiten?

Es ist Halloween – und aus diesem Anlass haben wir eine Liste der sieben furchterregendsten Autos ever zusammengestellt. Vom bösen Tesla Cybertruck über den gotischen Maybach Exelero bis zum Blob-artigen Fiat Multipla. Doch schauen Sie selbst, wenn Ihnen nicht dabei gruselt!

Tesla Cybertruck 

Mit Spaltmaßen, die selbst die britische Automarke British Leyland aus den 1970er-Jahren in den Schatten stellen würden, und einer messerscharfen Karosserie aus Edelstahl, die jeden unglücklichen Fußgänger, der ihr in die Quere kommt, in Stücke schneiden könnte, ist der Tesla Cybertruck ein wahrhaft angsteinflößender Anblick auf der Straße. Obwohl seine Silhouette selbst unter einer Plane sofort erkennbar ist, könnten wir uns nichts Schrecklicheres vorstellen, als die Funktionalität dieses angeblich selbstfahrenden und jeglicher Eleganz Hohn spottenden Fahrzeugs selbst zu testen.

 

Maybach Exelero 

Sollte die Redaktion von Classic Driver jemals einen Anruf von Alfred erhalten, der auf der Suche nach einem neuen Fahrzeug für Master Bruce ist, fiele unsere Wahl ganz klar auf den Maybach Exelero. Sicher, Lamborghini werden oft als potenzielle Batmobile ins Spiel gebracht, aber die ausladende Motorhaube des Exelero in Kombination mit seiner gotischen Ästhetik erinnert an die goldene Ära der Batmobile aus den 1980er- und 1990er-Jahren. Und noch besser: Sein einzigartiger 5,9-Liter-Maybach-V12 mit 691 PS ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 351 km/h – perfekt, um die Verbrecher von Gotham City zu jagen. 

 

Fiat Multipla

Wenn es ein Auto gibt, das den Geist des Science-Fiction-Horrorklassikers „The Blob“ (deutscher Verleihtitel: Blob – Schrecken ohne Namen) von 1958 verkörpert, dann ist es die erste Generation des Fiat Multipla. Mit seiner Karosserie, die aussieht, als hätte Chefdesigner Roberto Giolito das Auto ausschließlich durch das Auftragen von nassem Sand (oder Ektoplasma) gestaltet, wirkt die perfekt unförmige 00er-Jahre-Ästhetik des Multiplas in der heutigen Welt der Transformer-ähnlichen Crossover-Modelle eher freundlich als furchterregend. Nichtsdestotrotz wäre sein äußerst praktischer Innenraum – mit Platz für sechs Passagiere in zwei Sitzreihen (3+3) – das perfekte Gefährt, um mit Freunden auf Halloween-Tour zu gehen.

 

G-Wiz

Der indische G-Wiz, auch bekannt als REVAi, mag zwar den Weg für kleine Elektroautos geebnet haben, die heute die Straßen der Weltstädte bevölkern, doch nur mit einer Technologie der ersten Generation. Er verfügte über schwere Bleiakkus und einen geradezu lächerlich schwachen Elektromotor mit nur 17,5 PS, was mit etwas Glück für eine maximale Reichweite von etwa 65 Kilometern reichte– Reichweitenangst war hier eher ein Fall von blanker Panik. Der beängstigendste Aspekt dieser Tupperware auf Rädern war jedoch sein erschreckend instabiler Rahmen, der bereits bei nur 40 km/h im Crashtest versagte. Knautschzonen? Wer braucht die schon!

 

Panoz Abruzzi 

Mit einem Aussehen, das perfekt zu den Alligatoren passen würde, die angeblich im New Yorker Abwassersystem ihr Unwesen treiben, scheiterte der Panoz Abruzzi wenig überraschend daran, die benötigten 81 Käufer für eine geplante Kleinserienproduktion zu finden. Es mag sogar etwas Gutes gehabt haben, dass dieses extrem seltene Automobil-Experiment keinen finanziellen Erfolg hatte. Denn der Anblick seiner monströsen Front – unter der ein 650 PS starker LS3-V8-Motor aus der Corvette lauerte – hätte den Kindern in der Nachbarschaft mit Sicherheit wochenlang Albträume beschert.

 

Packard Twelve Concept 

Das Packard Twelve Konzept mag zwar aussehen wie ein Werther's Original Sahnebonbon, das am Morgen nach Halloween in der Sonne liegen gelassen wurde. Aber wenn man die ursprünglich metallic-beige Lackierung der Konzeptstudie durch Schwarz ersetzt, würde sie perfekt vor dem Haus der Addams-Familie in der Cemetery Lane 1 parken.

 

Jaguar TYPE 00 

Für manche gibt es nichts Schrecklicheres als ein spezielles Wort mit vier Buchstaben: „woke“. Jaguar hat mit dem Type 00 seine Designgeschichte komplett über den Haufen geworfen und in einem verzweifelten Versuch, „nichts zu kopieren“, eine Pastellfarbpalette gewählt, die einige in Wutausbrüche versetzte, während Traditionalisten das Aussterben der klassischen britischen Raubkatze betrauerten.

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