


Wenn Sie den Classic Driver kennen, wissen Sie, dass wir wirklich eine Schwäche für den klassischen Fiat Panda haben. Der kantige, funktionale und unbestreitbar liebenswerte wie auch erschwingliche Panda der ersten Generation ermöglichte Mobilität in einem stilvollen Paket, das alle Gesellschaftsschichten ansprach. Da es den nachfolgenden Modell-Generationen nicht ganz gelungen ist, denselben Zauber zu versprühen, schickt sich nun eine andere Marke an, das Erbe des Panda anzutreten. Vielleicht für einige überraschend hat Dacia als Hersteller einiger der erschwinglichsten Fahrzeuge Europas aktuell das Hipster-Konzept vorgestellt: ein elektrisches Mobil in der Größe japanischer Kei-Cars, dessen kantige Ästhetik unbestreitbar an den legendären, klassischen Panda erinnert.



Mit einem Gewicht von weniger als 800 Kilogramm und einer Länge von nur drei Metern ist der Hipster perfekt proportioniert, um sich durch die Innenstädte Europas zu schlängeln. Trotz seiner geringen Größe bietet er ausreichend Platz für vier Erwachsene. Auch wenn dieses Konzeptfahrzeug vor der Serienreife sicherlich noch einige Änderungen erfahren wird, ist der lebendig gestaltete Innenraum des Hipster weitaus einladender und besser ausgestattet als der des Fiat Topolino und des Citroën Ami. Das kantige Design ermöglicht auf der geringen Grundfläche des Hipster ein Maximum an Innenraum. Und nein, trotz des Namens müssen Sie kein eingefleischter Öko sein, keine Hanfkleidung tragen oder regelmäßig Yerba Mate trinken, um sich hinter das Steuer zu setzen.



Mit einem voraussichtlichen Preis zwischen 10.000 und 15.000 Euro könnte der Hipster etwa halb so teuer sein wie der neue (viel größere) elektrische Panda. Fraglich bleibt, ob er es schafft, die Herzen der breiten Öffentlichkeit ebenso zu erobern wie der legendäre Austin Mini und der ursprüngliche Fiat Panda.




















