1960 Maserati 3500
GT Vignale Spyder-
Baujahr1960
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Kilometerstand1 276 km / 793 mi
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AutomobiltypCabriolet / Roadster
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LenkungLenkung links
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ZustandRestauriert
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Markenfarbe außenGrigio Flemington
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InnenfarbeBeige
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Markenfarbe innenCreme
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InnenausstattungLeather
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Anzahl der Türen2
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Zahl der Sitze2
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Standort

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AußenfarbeGrau
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GetriebeManuell
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Leistung230 PS / 170 kW / 227 BHP
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Antrieb2wd
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KraftstoffPetrol
Beschreibung
- Eines von etwa 250 produzierten 3500 GT Spyder Fahrzeugen
- Mit originalem Motor und werksseitigem 5-Gang ZF Getriebe
- Originales Hardtop mit SSD
- Komplett restauriert mit über 2.800 Arbeitsstunden
- Bekannte Geschichte seit 1960 und gut dokumentiert mit Werksbestellschein, Versandanzeige und Maserati-Herkunftszeugnis
Fahrzeughistorie:
Am 15. November 1960 wurde dieser unverwechselbare Maserati GT 3500 mit einer Vignale Spyder-Karosserie bestellt und bekam die Chassis Nummer 1093. Zu den Besonderheiten dieser Bestellung, die über den niederländischen Maserati-Importeur Maasland Company aufgegeben wurde, gehörten eine Karosserie in Grigio Montebello (Max Meyer 16.003), eine Innenausstattung aus neutralem Connolly-Leder, das optionale ZF-Getriebe und ein seltenes abnehmbares Hardtop. Das Fahrzeug wurde im Dezember 1960 produziert und am 23. Januar 1961 an Max Cohen in New York City ausgeliefert. Da bekannt war, dass der Maserati nach Europa zurückkehren würde, wurde das Fahrzeug mit metrischen Spezifikationen ausgestattet, einschließlich der Instrumentierung. Nach seiner Rückkehr in die Niederlande im Frühjahr 1963 wurde das Fahrzeug am 11. März 1963 zugelassen.
Herr Cohen ließ das Hardtop mit einem Schiebedach nachgerüsteten bevor er das Auto an den nächsten Besitzer, John Hootman, verkaufte. Dieser verkaufte 1968 der Vignale weiter an Bob Haagendoorn. Nachdem er Anfang 1975 in ein neues Haus gezogen war, standen zwei Spyder in seiner Einfahrt, als Bart van der Weiden auf ihn zukam. Als eines der Gründungsmitglieder des niederländischen Maserati-Clubs wurden die beiden schnell Freunde. Weiden hatte sich in Haagendoorns Spyder verliebt und ihm wurde gesagt, dass er die erste Wahl sein würde, wenn es an der Zeit wäre, seinen geliebten Maserati weiter zu verkaufen.
Im Jahr 1977 stand die nächste große Reparatur- und Wartungsrunde für das Fahrzeug an, aber aufgrund anderer Verpflichtungen wurde das Auto in der Garage untergestellt, bis Zeit für eine Restaurierung vorhanden war. Da das Auto nicht gefahren wurde, wurde es 1979 abgemeldet und blieb dort für die folgenden 38 Jahre stehen. Am 22. Dezember 2015 kaufte Weiden den Spyder, zusammen mit einem Sebring und einem weiteren 3500 GT, von seinem Freund Marcel Lammerée. Es war ein emotionaler Moment für alle Beteiligten, da die Garage so lange nicht geöffnet worden war und ein Baum gefällt werden musste, bevor der Spyder zum Vorschein kam.
Da er bereits einen Spyder in seiner Sammlung hatte, wurde das Auto am 2. Januar 2016 an den aktuellen Besitzer verkauft. Dank Haagendoorns sorgfältiger Nutzung befand sich das Auto in einem bemerkenswert guten Zustand und war noch mit seinem Fünfganggetriebe und dem originalen Hardtop ausgestattet. Die aufwendige Kofferraumverkleidung war noch original und in beeindruckendem Zustand. Sogar das originale Nummernschild, das erstmals 1963 angebracht worden war, war noch am Auto montiert.
Die Restaurierung des Autos begann 2016 und war ein akribischer Prozess. Der Maserati wurde zu Auto Sauer in Bamberg gebracht, wo er sorgfältig zerlegt, und jedes Teil dokumentiert wurde, um seinen Zustand zu bestimmen, wobei das Restaurierungsteam besonders auf die einzigartigen Details des Autos achtete. Es wurden neue Cibie-Scheinwerfer und Nebelscheinwerfer aus alten Lagerbeständen beschafft, eine neue Windschutzscheibe von URO-Glass in England angefertigt und ein neuer Kabelbaum von Klaus Müller Kabelbäume bezogen.
Das Fahrgestell und die Karosserie wurden vor der Neulackierung zur gründlichen Untersuchung bis auf das blanke Metall abgeschliffen. Nach Abschluss der Metallarbeiten wurden Rahmen und Karosserie mit einer Tauchgrundierung versehen, um eine vollständige Abdeckung zu gewährleisten, bevor sie mit einer Sprühgrundierung behandelt wurden. Abweichend vom Original wurde das Fahrzeug in der zeitgemäßen Farbe Grigio Flemington (106-E-6) neu lackiert, während das Hardtop in seinem ursprünglichen Farbton Grigio Montebello neu lackiert wurde. Insgesamt wurden allein für die Karosseriearbeiten über 500 Stunden aufgewendet.
Die mechanischen Aspekte des Fahrzeugs wurden mit der gleichen Sorgfalt behandelt wie die Karosserie. Der originale Motor mit passenden Nummern wurde von den Spezialisten bei Heydt in Bamberg komplett überholt. Es wurden neue Kolben, Pleuelstangen, Lager, Dichtungen und eine Steuerkette eingebaut, und die Wasserpumpe und der Kühler wurden überholt. Das Fünfgang-Schaltgetriebe wurde zum Getriebespezialisten Hermann Oberlack geschickt, wo es komplett zerlegt und überholt wurde, und es wurde eine neue Kupplung eingebaut. Die Bremsen und Fahrwerkskomponenten wurden ebenfalls mit derselben Sorgfalt behandelt. Der Besitzer entschied sich, die originalen Stahlfelgen durch neue Borrani-Speichenräder zu ersetzen, und die Lenkung wurde mit einer EZ Electric-Servolenkung aufgerüstet, um die Fahrbarkeit zu verbessern.
Zuletzt wurde der Innenraum mit komplett neuem Leder neu bezogen. Man entschied sich für die Farbe Crema anstelle des zarten Neutral Connolly-Leders mit Bordo Bleu-Kedern. Diese Arbeiten wurden von Erdmann Saddlery durchgeführt. Die Instrumente wurden überholt und die Anzeigen nach der kompletten Überholung des Fahrzeugs auf null Kilometer zurückgesetzt. Das Fahrzeug wurde mit einem Autovox-Radio ausgestattet, das über eine höhere Leistung und einen AUX-Eingang für die Verwendung mit Ihrem Telefon verfügt.
Nach über 2.800 Stunden Restaurierungsarbeit durch renommierte Experten ist das Endergebnis ein spektakulärer 3500 GT Spyder, der zum Genießen einlädt. Mit seiner bekannten Geschichte seit 1960 und seiner prächtigen Präsentation ist dieser Maserati 3500 GT Vignale Spyder nicht nur ein Stück Automobilgeschichte, sondern auch ein begehrter Concours-Kandidat und für Touring-Veranstaltungen weltweit zugelassen.
- One of approximately 250 3500 GT Spyder vehicles produced
- With original engine and factory-fitted 5-speed ZF transmission
- Original hardtop with SSD
- Completely restored with over 2,800 hours of work
- Known history since 1960 and well documented with factory order form, shipping note, and Maserati certificate of origin
Vehicle history:
On November 15, 1960, this distinctive Maserati GT 3500 with a Vignale Spyder body was ordered and given chassis number 1093. Special features of this order, placed through Dutch Maserati importer Maasland Company, included a Grigio Montebello (Max Meyer 16,003) body, neutral Connolly leather interior, optional ZF transmission, and a rare removable hardtop. The car was produced in December 1960 and delivered to Max Cohen in New York City on January 23, 1961. As it was known that the Maserati would return to Europe, the car was equipped with metric specifications, including the instrumentation. After its return to the Netherlands in the spring of 1963, the car was registered on March 11, 1963.
Mr. Cohen had a sunroof retrofitted to the hardtop before selling the car to its next owner, John Hootman. In 1968, Hootman sold it on to Bob Haagendoorn. After moving into a new house in early 1975, Haagendoorn had two Spyders parked in his driveway when Bart van der Weiden approached him. As one of the founding members of the Dutch Maserati Club, the two quickly became friends. Weiden had fallen in love with Haagendoorn’s Spyder and was told that he would be the first choice when the time came to sell his beloved Maserati.
In 1977, the vehicle was due for its next major repair and maintenance cycle, but due to other commitments, the car was stored in the garage until there was time for restoration. As the car was not being driven, it was deregistered in 1979 and remained there for the next 38 years. On December 22, 2015, Weiden purchased the Spyder, along with a Sebring and another 3500 GT, from his friend Marcel Lammerée. It was an emotional moment for everyone involved, as the garage had not been opened for so long and a tree had to be cut down before the Spyder could be revealed.
Since he already had a Spyder in his collection, the car was sold to its current owner on January 2, 2016. Thanks to Haagendoorn’s careful use, the car was in remarkably good condition and still had its five-speed transmission and original hardtop. The elaborate trunk lining was still original and in impressive condition. Even the original license plate, which had been attached for the first time in 1963, was still mounted on the car.
The restoration of the car began in 2016 and was a meticulous process. The Maserati was taken to Auto Sauer in Bamberg, where it was carefully dismantled and each part documented to determine its condition, with the restoration team paying particular attention to the car’s unique details. New Cibie headlights and fog lights were sourced from old stock, a new windshield was made by URO-Glass in England, and a new wiring harness was obtained from Klaus Müller Kabelbäume.
The chassis and body were sanded down to bare metal for thorough inspection prior to repainting. Once the metalwork was complete, the frame and body were treated with an immersion primer to ensure complete coverage before being treated with a spray primer. In a departure from the original, the vehicle was repainted in the contemporary color Grigio Flemington (106-E-6), while the hardtop was repainted in its original color Grigio Montebello. In total, over 500 hours were spent on the bodywork alone.
The mechanical aspects of the vehicle were treated with the same care as the bodywork. The original engine with matching numbers was completely overhauled by the specialists at Heydt in Bamberg. New pistons, connecting rods, bearings, gaskets, and a timing chain were installed, and the water pump and radiator were overhauled. The five-speed manual transmission was sent to transmission specialist Hermann Oberlack, where it was completely disassembled and overhauled, and a new clutch was installed. The brakes and chassis components were also treated with the same care. The owner decided to replace the original steel rims with new Borrani wire wheels, and the steering was upgraded with EZ Electric power steering to improve drivability.
Finally, the interior was reupholstered with completely new leather. The color Crema was chosen instead of the delicate Neutral Connolly leather with Bordo Bleu piping. This work was carried out by Erdmann Saddlery. The instruments were overhauled and the displays reset to zero kilometers after the complete overhaul of the vehicle. The vehicle was equipped with an Autovox radio, which has higher power and an AUX input for use with your phone.
After more than 2,800 hours of restoration work by renowned experts, the end result is a spectacular 3500 GT Spyder that invites you to enjoy it. With its well-known history dating back to 1960 and its magnificent presentation, this Maserati 3500 GT Vignale Spyder is not only a piece of automotive history, but also a coveted concours candidate and approved for touring events worldwide.











































































