Nach einem guten Start setzte der Brite zusammen mit seinem Co-Piloten und Fotografen Louis Klementaski die positive Power des Kusses optimal um. Er führte in Rom und pulverisierte bis Bologna alle Rekorde. Nur um dann 200 Kilometer vor dem Ziel mit einem Differentialschaden aufgeben zu müssen. Womit sich die alte Mille-Weisheit – „Wer in Rom führt, gewinnt nie“, wieder einmal bewahrheiten sollte. Doch angesichts des tödlichen Unfalls seines Teamkollegen de Portago nur kurze Zeit später war der Kuss am Ende vielleicht doch noch glücksspendender als ursprünglich gedacht?
Foto: Emilio Ronchini/Mondadori Portfolio via Getty Images